Product Costing · Controlling · FACTON

Produktkosten.
Entscheidungsreif.

Eine Kalkulation wird wertvoll, wenn sich daraus eine Entscheidung begründen lässt.

Ich unterstütze Costing- und Controlling-Teams in der diskreten Fertigung dabei, Kostenmodelle, Prozesse und Preisargumentationen belastbar zu machen.

Gunnar Schlüter Senior Product Costing & Controlling Consultant

Entscheidungsmodell01 / 03
Kosten verstehen.
Handlungsoptionen bewerten.
01StücklisteMaterial & Zukaufteile
02ArbeitsplanProzesse & Zeiten
03VolumenMengen & Auslastung
04RatenRessourcen & Kosten
02 / 03Nachvollziehbares Kostenmodell

Annahmen · Treiber · Sensitivitäten

03 / 03Begründete Entscheidung
PricingMake-or-BuyPlanung

Finance, Engineering und Management auf einer gemeinsamen Basis.

Industrie & AutomotiveIndustriecontrolling bei Vibracoustic, 1999–2008
6 Jahre FACTONSenior Consultant · 2009–2014
Dipl.-Wirtschaftsing. (FH)Betriebswirtschaft & Maschinenbau

01 / Ausgangslage

Zahlen sind da.
Die Erklärung fehlt.

Der richtige Einstieg ist eine konkrete fachliche Frage – mit einer Entscheidung, die am Ende getroffen werden muss.

01

Kalkulationen widersprechen sich.

Finance und Engineering arbeiten mit unterschiedlichen Mengen, Raten oder Kostenständen. Eine gemeinsame Basis fehlt.

Kostenbasis klären
02

Eine Preisverhandlung steht an.

Die Kosten haben sich verändert. Der Cost Breakdown erklärt aber noch nicht, welche Treiber den Preisanspruch stützen.

Kostenargumentation aufbauen
03

FACTON bringt noch zu wenig Nutzen.

Das System ist vorhanden. Daten, Prozess, Kalkulationslogik oder Anwenderwissen verhindern jedoch verlässlich nutzbare Ergebnisse.

Stabilisierung eingrenzen
04

Eine Entscheidung kann nicht warten.

Make-or-Buy, ein neuer Standort oder ein Angebot brauchen eine prüfbare Entscheidungslogik statt einer weiteren isolierten Tabelle.

Entscheidungsmodell strukturieren

02 / Leistungen

Ein klarer Workstream.
Ein verwertbares Ergebnis.

Umfang, Datenbasis und Ergebnis werden vor dem Start abgestimmt. Die Unterstützung passt sich der fachlichen Frage und dem bestehenden Projekt an.

Für einen konkreten Engpass

Product Costing
Rapid Support

Ein fachlich und zeitlich begrenzter Spezialisteneinsatz im laufenden CFO-, Controlling- oder Pricing-Mandat.

Mögliche Ergebnisartefakte

  • Plausibilisiertes Kostenmodell
  • Priorisierte Daten- und Prozesslücken
  • Cost Breakdown oder Maßnahmenplan
Mandat eingrenzen
01

Cost Transparency Sprint

Kostenstände, Annahmen und Verantwortlichkeiten zusammenführen. Abweichungen dort erklären, wo sie entstehen.

ErgebnisfokusKostenstruktur, Treiberübersicht und priorisierte Lücken
Kostentransparenz prüfen
02

FACTON Stabilization Support

Probleme zwischen Daten, Kalkulationslogik, Prozess und Nutzung sauber trennen und die Bearbeitung priorisieren.

ErgebnisfokusStabilisierungsplan, Prozessklärung und Wissenstransfer
FACTON-Bedarf prüfen
03

Pricing & Cost Argumentation

Kostenentwicklungen und kommerzielle Annahmen so aufbereiten, dass eine Preisargumentation fachlich nachvollziehbar wird.

ErgebnisfokusCost Breakdown, Treiberanalyse und Argumentationsstruktur
Pricing-Frage eingrenzen
04

Entscheidungsmodelle & Planung

Should-/Target-Costing, Make-or-Buy und Mehrjahresplanung mit einer konsistenten Mengen-, Kosten- und Investitionslogik verbinden.

ErgebnisfokusSzenarienvergleich, Sensitivitäten und dokumentierte Annahmen
Entscheidungsbedarf prüfen

03 / Product Costing + Pricing

Gleicher Preis.
Andere Kostenlogik.

Ein veränderter Materialpreis wirkt anders als ein Mengenrückgang. Erst wenn der Treiber sichtbar ist, lässt sich die passende Maßnahme diskutieren.

Ein vereinfachtes Beispiel

Was verändert
die Entscheidung?

Kostenszenario wählen

Ausgangslage

€/Stück
Modellkosten / Stück
80,00 €
Verkaufspreis / Stück
100,00 €
Modellmarge
20,0 %
Frage für die Entscheidung

Welche Annahmen müssen Finance und Engineering bestätigen, bevor diese Kalkulation zur Preis- oder Investitionsentscheidung wird?

Illustrative Zahlen, keine Projekt- oder Einsparungswerte. Modellmarge = (Preis − Modellkosten) / Preis. Fixkosten: 120.000 € pro Periode; bei 10.000 Stück 12 €/Stück, bei 5.000 Stück 24 €/Stück. Produktmix, Kapazität und übrige Treiber bleiben im Beispiel unverändert.

01Annahmen offenlegen

Was ist bekannt, geschätzt oder noch zu validieren?

02Treiber erklären

Welche Veränderung wirkt auf welche Kostenposition?

03Optionen bewerten

Welche Handlungsoption trägt unter welchen Bedingungen?

04 / FACTON-Kompetenz

System, Prozess
und Kostenlogik
zusammenbringen.

Meine FACTON-Erfahrung verbindet Prozessberatung, Anforderungsanalyse, Implementierung und Training. Entscheidend ist, ob die Kalkulation im Arbeitsalltag fachlich verstanden und genutzt werden kann.

Senior Consultant bei FACTON GmbHJanuar 2009 – Dezember 2014

Unabhängige Beratung. Aktuelle Softwareversion, technische Zuständigkeiten und Projektscope klären wir im Fachgespräch.

01

Implementierung & Anforderungen

Fachliche Anforderungen, Prozessschnittstellen und Kalkulationslogik definieren und in die Umsetzung übersetzen.

02

Stabilisierung & Optimierung

Daten- und Prozessprobleme eingrenzen, Ursachen priorisieren und einen bearbeitbaren Maßnahmenplan aufbauen.

03

Training & Wissenstransfer

Anwender, Partner und Teams mit nachvollziehbaren Abläufen und dokumentierten fachlichen Zusammenhängen unterstützen.

05 / Vorgehen

Von der Fragestellung
zum nutzbaren Ergebnis.

Jeder Workstream braucht eine klare Entscheidung, eine prüfbare Datenbasis und eine verantwortliche Ansprechperson.

  1. 01

    Mandat eingrenzen

    Entscheidung, Stakeholder, Zeitrahmen und erwartetes Ergebnis abstimmen.

    Ergebnis: vereinbarter Scope
  2. 02

    Datenbasis prüfen

    Kostenstände, Quellen, Annahmen und Datenlücken nachvollziehbar machen.

    Ergebnis: belastbare Arbeitsbasis
  3. 03

    Logik erarbeiten

    Kostenmodell, Treiber und Szenarien mit den fachlich Verantwortlichen prüfen.

    Ergebnis: prüfbare Entscheidungslogik
  4. 04

    Ergebnis übergeben

    Modell, Erkenntnisse und nächste Schritte so dokumentieren, dass das Team weiterarbeiten kann.

    Ergebnis: Modell & Handlungsvorschlag
Gunnar Schlüter
Gunnar SchlüterDipl.-Wirtschaftsing. (FH)

06 / Berufliche Substanz

Industrieerfahrung.
Fachliche Tiefe.
Umsetzungsnähe.

Ich kenne Product Costing aus dem operativen Controlling und aus der Beratung für Enterprise-Software – an der Schnittstelle von Finance, Engineering und IT.

1999–2008

Operatives Controlling · Vibracoustic

Produktkalkulation, Budgets und Forecasts, Investitionsrechnungen, Make-or-Buy und Preisverhandlungsunterstützung. Anschließend Werkscontrolling in Ungarn.

2009–2014

Senior Consultant · FACTON

Prozessberatung, Anforderungen, Implementierung und Training. Consulting und Implementierungsunterstützung im Product Costing.

Seit 2015

Selbstständige Beratung

Product Costing, Cost Transparency und klar begrenzte fachliche Workstreams für industrielle und Finance-bezogene Fragestellungen.

Arbeitszeugnisse und ausgewählte Tätigkeitsnachweise sind auf Anfrage verfügbar.

Persönliches Profil auf gunnar-schlueter.de

07 / Zusammenarbeit

Die fachliche Ergänzung
im bestehenden Mandat.

Wenn Product Costing, FACTON oder kostenbasierte Preisargumentation zusätzliche Tiefe verlangen, übernehme ich den vereinbarten Spezialisten-Workstream.

Für CFOs & Controlling-Leads

Ein fachlich klarer Auftrag mit nachvollziehbaren Ergebnissen, abgestimmten Annahmen und einer sauberen Übergabe.

Für Interim-CFOs & Finance-Berater

Zusätzliche Costing-Kompetenz für ein laufendes Mandat. Gesamtprojektleitung und Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen.

Für Provider & FACTON-Partner

Ein definierter Spezialistenbaustein. Zuständigkeiten, Kommunikation und fachliche Schnittstellen werden vorab geklärt.

08 / Häufige Fragen

Vor dem
Fachgespräch.

Ist die Unterstützung nur für FACTON-Anwender geeignet?

Nein. Cost Transparency, Pricing-Logik, Make-or-Buy und Mehrjahresplanung sind fachliche Fragestellungen, die auch mit anderen Systemen oder bestehenden Tabellenmodellen bearbeitet werden können. FACTON ist ein zusätzlicher Kompetenzschwerpunkt.

Welche Daten werden zum Start benötigt?

Das hängt von der Entscheidung ab. Häufig relevant sind vorhandene Kalkulationen, Stücklisten, Arbeitspläne, Mengenannahmen, Kostenraten und ein definierter Kostenstand. Im ersten Gespräch klären wir die Datenverfügbarkeit; für den Mandate Check brauchen Sie keine vertraulichen Dateien.

Was ist der Unterschied zwischen Should und Target Costing?

Should Costing untersucht, welche Kosten unter transparenten technischen und wirtschaftlichen Annahmen plausibel sind. Target Costing leitet einen Kostenrahmen aus Marktpreis und Zielergebnis ab. Beide Perspektiven werden erst durch gemeinsame Annahmen und einen erklärbaren Vergleich entscheidungsrelevant.

Wie lange dauert ein Workstream?

Rapid Support ist auf eine konkrete Frage und einen begrenzten Einsatz ausgerichtet. Ein belastbarer Zeitrahmen lässt sich erst nach Prüfung von Umfang, Datenlage und Ansprechpartnern vereinbaren. Das gilt auch für Sprints und FACTON-Stabilisierung.

Ist eine Zusammenarbeit remote möglich?

Remote-Zusammenarbeit ist grundsätzlich möglich. Ob Workshops oder Vor-Ort-Termine fachlich sinnvoll sind, klären wir anhand von Prozess, Datenzugang und beteiligten Teams. Die Abstimmung kann auf Deutsch oder Englisch erfolgen.

Werden Verfügbarkeit und Honorar im Mandate Check zugesagt?

Der Check strukturiert Ihre Anfrage und schlägt einen fachlichen Gesprächseinstieg vor. Verfügbarkeit, Umfang, Termin und Honorar werden anschließend persönlich abgestimmt.

09 / Product Costing Mandate Check

Welche Entscheidung
soll belastbar werden?

Vier kurze Angaben genügen, um den fachlichen Einstieg einzugrenzen. Sie erhalten einen Vorschlag für den Workstream und eine Gesprächsagenda.

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Mandat eingrenzenca. 2 Minuten

Keine automatische Buchung oder Übermittlung.