Kalkulationen widersprechen sich.
Finance und Engineering arbeiten mit unterschiedlichen Mengen, Raten oder Kostenständen. Eine gemeinsame Basis fehlt.
Kostenbasis klärenProduct Costing · Controlling · FACTON
Eine Kalkulation wird wertvoll, wenn sich daraus eine Entscheidung begründen lässt.
Ich unterstütze Costing- und Controlling-Teams in der diskreten Fertigung dabei, Kostenmodelle, Prozesse und Preisargumentationen belastbar zu machen.
Gunnar Schlüter Senior Product Costing & Controlling Consultant
Annahmen · Treiber · Sensitivitäten
Finance, Engineering und Management auf einer gemeinsamen Basis.
01 / Ausgangslage
Der richtige Einstieg ist eine konkrete fachliche Frage – mit einer Entscheidung, die am Ende getroffen werden muss.
Finance und Engineering arbeiten mit unterschiedlichen Mengen, Raten oder Kostenständen. Eine gemeinsame Basis fehlt.
Kostenbasis klärenDie Kosten haben sich verändert. Der Cost Breakdown erklärt aber noch nicht, welche Treiber den Preisanspruch stützen.
Kostenargumentation aufbauenDas System ist vorhanden. Daten, Prozess, Kalkulationslogik oder Anwenderwissen verhindern jedoch verlässlich nutzbare Ergebnisse.
Stabilisierung eingrenzenMake-or-Buy, ein neuer Standort oder ein Angebot brauchen eine prüfbare Entscheidungslogik statt einer weiteren isolierten Tabelle.
Entscheidungsmodell strukturieren02 / Leistungen
Umfang, Datenbasis und Ergebnis werden vor dem Start abgestimmt. Die Unterstützung passt sich der fachlichen Frage und dem bestehenden Projekt an.
Für einen konkreten Engpass
Ein fachlich und zeitlich begrenzter Spezialisteneinsatz im laufenden CFO-, Controlling- oder Pricing-Mandat.
Mögliche Ergebnisartefakte
Kostenstände, Annahmen und Verantwortlichkeiten zusammenführen. Abweichungen dort erklären, wo sie entstehen.
Probleme zwischen Daten, Kalkulationslogik, Prozess und Nutzung sauber trennen und die Bearbeitung priorisieren.
Kostenentwicklungen und kommerzielle Annahmen so aufbereiten, dass eine Preisargumentation fachlich nachvollziehbar wird.
Should-/Target-Costing, Make-or-Buy und Mehrjahresplanung mit einer konsistenten Mengen-, Kosten- und Investitionslogik verbinden.
03 / Product Costing + Pricing
Ein veränderter Materialpreis wirkt anders als ein Mengenrückgang. Erst wenn der Treiber sichtbar ist, lässt sich die passende Maßnahme diskutieren.
Ausgangslage
€/StückWelche Annahmen müssen Finance und Engineering bestätigen, bevor diese Kalkulation zur Preis- oder Investitionsentscheidung wird?
Illustrative Zahlen, keine Projekt- oder Einsparungswerte. Modellmarge = (Preis − Modellkosten) / Preis. Fixkosten: 120.000 € pro Periode; bei 10.000 Stück 12 €/Stück, bei 5.000 Stück 24 €/Stück. Produktmix, Kapazität und übrige Treiber bleiben im Beispiel unverändert.
Was ist bekannt, geschätzt oder noch zu validieren?
Welche Veränderung wirkt auf welche Kostenposition?
Welche Handlungsoption trägt unter welchen Bedingungen?
04 / FACTON-Kompetenz
Meine FACTON-Erfahrung verbindet Prozessberatung, Anforderungsanalyse, Implementierung und Training. Entscheidend ist, ob die Kalkulation im Arbeitsalltag fachlich verstanden und genutzt werden kann.
Senior Consultant bei FACTON GmbHJanuar 2009 – Dezember 2014
Unabhängige Beratung. Aktuelle Softwareversion, technische Zuständigkeiten und Projektscope klären wir im Fachgespräch.
Fachliche Anforderungen, Prozessschnittstellen und Kalkulationslogik definieren und in die Umsetzung übersetzen.
Daten- und Prozessprobleme eingrenzen, Ursachen priorisieren und einen bearbeitbaren Maßnahmenplan aufbauen.
Anwender, Partner und Teams mit nachvollziehbaren Abläufen und dokumentierten fachlichen Zusammenhängen unterstützen.
05 / Vorgehen
Jeder Workstream braucht eine klare Entscheidung, eine prüfbare Datenbasis und eine verantwortliche Ansprechperson.
Entscheidung, Stakeholder, Zeitrahmen und erwartetes Ergebnis abstimmen.
Kostenstände, Quellen, Annahmen und Datenlücken nachvollziehbar machen.
Kostenmodell, Treiber und Szenarien mit den fachlich Verantwortlichen prüfen.
Modell, Erkenntnisse und nächste Schritte so dokumentieren, dass das Team weiterarbeiten kann.

06 / Berufliche Substanz
Ich kenne Product Costing aus dem operativen Controlling und aus der Beratung für Enterprise-Software – an der Schnittstelle von Finance, Engineering und IT.
Produktkalkulation, Budgets und Forecasts, Investitionsrechnungen, Make-or-Buy und Preisverhandlungsunterstützung. Anschließend Werkscontrolling in Ungarn.
Prozessberatung, Anforderungen, Implementierung und Training. Consulting und Implementierungsunterstützung im Product Costing.
Product Costing, Cost Transparency und klar begrenzte fachliche Workstreams für industrielle und Finance-bezogene Fragestellungen.
Arbeitszeugnisse und ausgewählte Tätigkeitsnachweise sind auf Anfrage verfügbar.
Persönliches Profil auf gunnar-schlueter.de07 / Zusammenarbeit
Wenn Product Costing, FACTON oder kostenbasierte Preisargumentation zusätzliche Tiefe verlangen, übernehme ich den vereinbarten Spezialisten-Workstream.
Ein fachlich klarer Auftrag mit nachvollziehbaren Ergebnissen, abgestimmten Annahmen und einer sauberen Übergabe.
Zusätzliche Costing-Kompetenz für ein laufendes Mandat. Gesamtprojektleitung und Kundenbeziehung bleiben bei Ihnen.
Ein definierter Spezialistenbaustein. Zuständigkeiten, Kommunikation und fachliche Schnittstellen werden vorab geklärt.
08 / Häufige Fragen
Nein. Cost Transparency, Pricing-Logik, Make-or-Buy und Mehrjahresplanung sind fachliche Fragestellungen, die auch mit anderen Systemen oder bestehenden Tabellenmodellen bearbeitet werden können. FACTON ist ein zusätzlicher Kompetenzschwerpunkt.
Das hängt von der Entscheidung ab. Häufig relevant sind vorhandene Kalkulationen, Stücklisten, Arbeitspläne, Mengenannahmen, Kostenraten und ein definierter Kostenstand. Im ersten Gespräch klären wir die Datenverfügbarkeit; für den Mandate Check brauchen Sie keine vertraulichen Dateien.
Should Costing untersucht, welche Kosten unter transparenten technischen und wirtschaftlichen Annahmen plausibel sind. Target Costing leitet einen Kostenrahmen aus Marktpreis und Zielergebnis ab. Beide Perspektiven werden erst durch gemeinsame Annahmen und einen erklärbaren Vergleich entscheidungsrelevant.
Rapid Support ist auf eine konkrete Frage und einen begrenzten Einsatz ausgerichtet. Ein belastbarer Zeitrahmen lässt sich erst nach Prüfung von Umfang, Datenlage und Ansprechpartnern vereinbaren. Das gilt auch für Sprints und FACTON-Stabilisierung.
Remote-Zusammenarbeit ist grundsätzlich möglich. Ob Workshops oder Vor-Ort-Termine fachlich sinnvoll sind, klären wir anhand von Prozess, Datenzugang und beteiligten Teams. Die Abstimmung kann auf Deutsch oder Englisch erfolgen.
Der Check strukturiert Ihre Anfrage und schlägt einen fachlichen Gesprächseinstieg vor. Verfügbarkeit, Umfang, Termin und Honorar werden anschließend persönlich abgestimmt.
09 / Product Costing Mandate Check
Vier kurze Angaben genügen, um den fachlichen Einstieg einzugrenzen. Sie erhalten einen Vorschlag für den Workstream und eine Gesprächsagenda.
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Ihre Auswahl bleibt in dieser Seite. Eine Anfrage versenden Sie selbst über Ihr E-Mail-Programm.
Agenda für das Fachgespräch